
Die Leserunde hat bereits begonnen
Den Austausch findest Du hier.
Bewerbungsfrist: Dienstag, 05.05.26
Laufzeit: 3 Wochen ab 12.05.26
20 Teilnehmende
Leena hat ein schreckliches Geheimnis: Nur sie kann die Toten hören. Um ihren Bruder zu retten, gerät sie in die Fänge des Saint und wird in die düsteren Hallen von Weavingshaw geführt, wo ein gefährlicher Tanz aus Anziehung und Verrat beginnt.
Für diese Leserunde verlosen wir mit dem Ullstein Verlag 20 Exemplare von «Weavingshaw».
✨ So nimmst Du teil
Du möchtest mitlesen und Dich über das Buch austauschen? Bewirb Dich mit der Eingabe dieses Formulars (Angabe Deiner Adresse) für die Leserunde. Schon bist Du im Rennen um einen Platz und gewinnst mit etwas Glück ein Lese-Exemplar.
Aus allen Anmeldungen werden 20 Teilnehmende per Zufallsprinzip ausgelost. Die Gewinner:innen werden unter diesem Beitrag bekanntgegeben.
Gehörst Du zu den Gewinner:innen, erhältst Du nach der Bewerbungsfrist ausserdem eine Bestätigungsmail mit allen weiteren Infos.
📚 So funktioniert die Leserunde
Während einer Laufzeit von rund 3 Wochen wird das entsprechende Buch in der Gruppe gemeinsam gelesen und diskutiert – wie bei einem digitalen Buchclub. Der Austausch findet schriftlich statt, in den Kommentaren unter diesem Beitrag.
Alle Teilnehmenden der Leserunde erhalten ein kostenloses physisches Lese-Exemplar per Post zugeschickt. Jede Leserunde wird von einer Community Managerin oder einer Buchhändlerin, einem Buchhändler moderiert und begleitet. Die moderierende Person teilt einen Leseplan und teilt regelmässig Fragen oder Denkanstösse in die Runde. Teilnehmende teilen ihre Gedanken und Eindrücke zu den gelesenen Abschnitten.
Zum Abschluss der Leserunde teilen alle 20 Teilnehmenden ihre persönliche abschliessende Rezension des Buches hier im Book Circle.
Hier findest Du alle Teilnahmebedingungen.
📖 Mehr über das Buch
Über die Autorin
Heba Al-Wasity liess sich zum Schreiben von ihren eigenen Erfahrungen inspirieren: Sie wurde als Kind irakischer Geflüchteter in Libyen geboren, wuchs in Kanada auf und studierte Medizin im Vereinigten Königreich. Sie arbeitete in der Notfallmedizin sowie auf mehreren psychiatrischen Stationen und gewann so aus erster Hand Einblicke, wie Armut und Entbehrung zu gesellschaftlichen Ungleichheiten führen können.