EmilyR

  • vor 3 Tagen
  • Beitritt 8. Sept 2021
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  • 23953 Punkte
  • Fantasy-Welten, Abenteuer, nervenzehrende Stories. All diese Dinge haben mich schon immer fasziniert. Jahrelang habe ich jedes Buch eingesogen, das mir vor die Augen kam und die Welt in meinem Kopf wurde immer wieder durch neue Figuren und wunderschöne Szenerien ergänzt. Ein Buch ist alles, aber definitiv nicht nur Papier ;)

  • “I’d be happy to be upset because at least if I was, I could believe that I’m capable of falling in love.”

    While I was reading this book, all I could think of was, “How the hell does Hannah Grace know what’s going on in my head?” There are so many good quotes to choose from, but the one mentioned at the top was by far the most relatable one for me. Unlike other novels from Hannah Grace, “Daydream” introduces characters whose struggles and thoughts are very realistic, which makes the story more pleasant to read. For once, the spice did not feel weird, and it was the perfect amount. Nevertheless, the plot was more about self-fulfillment rather than putting on pink glasses and making love every ten secons, which was really refreshing!

    Definitely a good piece of literature for someone who wants to shut off their brain for a second and relax.

  • Me_lanie Ich finde es interessant, dass du das erwähnst, weil ich mir am Schluss auch gedacht habe, dass sich Humpert irgendwie aus dem Chaos rausreden musste und sich deswegen irgendetwas zusammengereimt hat. Zum Glück hat sie es aber so lösen können, dass es einigermassen aufgeht. Ob dieses Ende von Anfang an geplant war, können wir aber wohl nicht herausfinden; ausser wir fragen die Autorin🙃

  • Laia22 Kleine Randbemerkung: Deshalb habe ich auch „nach meinem Massstab“ geschrieben😉

  • Es gibt so viel zu diesem Buch zu sagen. Mal schauen, ob ich etwas Ordnung bewahren kann😝

    Inhalt: Die Handlung hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Das Tempo und der Ablauf der Geschehnisse waren sehr angenehm (bis auf den Schluss, der etwas zu schnell war) und logisch aufgebaut. Eigentlich ist es nie langweilig geworden. Immer wenn man das Gefühl hatte, dass die Geschichte bald ins Stocken kommt kam ein Twist. Ein grosses Lob an Rebecca Humpert, die ihre Leserschaft gut genug kennt, um zu ahnen, wann es wieder ein “wachrütteln” braucht. Auch die Spannungskurve hat einen Interessanten verlauf, da es meiner Meinung nach nicht nur einen grossen “Peak” gibt, sondern mehrere, die mit unterschiedlichen Abständen folgen. Besonders am Ende gab es ein Auf- und Ab, was einen wirklich gepackt hat.

    Auch mit Symbolen und Motiven hat Humpert gute Arbeit geleistet. Insbesondere bei den Motiven, da eine gute Auswahl verschiedener Themen zusammengewürfelt wurden, die gut miteinander zusammenspielen. Gerade Verrat, moralische Zerrissenheit, verbotene Liebe etc. sind diese Themen die die Leserschaft packen und mitreissen.

    Charaktere: Die Entwicklung von Elaine und Kieran hat mir zwar gut gefallen, aber es waren dann doch eher die anderen Figuren, die mein Interesse gepackt haben. Beispielsweise Niamh, die sehr spärlich beschrieben wurde, wodurch die (für mich) die wohl geheimnisvollste Figur war. Auch Cera fand ich spannend, da sie von Humpert wirklich gut in die Geschichte eingeführt wurde. Die Wirkung des Verrats beruhte darauf, dass das Figurenspiel funktioniert und das ist sehr gut gelungen. Allgemein gab es also ein gutes Gemisch verschiedener Figuren, die nicht flach, sondern sehr rund sind, also mehrschichtige Charaktereigenschaften haben.

    Fazit: Definitiv ein lesenswerter Roman, auch wenn er nach meinem Massstab nicht aussergewöhnlich gut ist und somit nicht 5/5 Sterne bekommen würde. Hierfür müsste er doch noch ein bisschen mehr Tiefe haben. Ich sage es zwar selten, aber bei diesem Werk wäre es vielleicht besser gewesen, 100 Seiten mehr einzubauen, in denen man am Schluss etwas Tempo aus der Geschichte nimmt und dafür die Geschehnisse (besonders die Inneren Vorgänge der Figuren) etwas näher beschreibt.

    Doch ⅘ Sterne bedeutet nicht, dass es ein mittelmässiger Roman ist, sondern dass es eine sehr spannende Geschichte mit schönen Motiven und spannenden Plot Twists ist; nur eben kein perfektes Werk, aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein😉

    • CelticWitch Jetzt wo du es erwähnst, fällt mir auch auf, dass die Hexe fast nicht beschrieben wurde. Auch die drei anderen Institutsleiter wurden erstaunlich wenig charakterisiert, obwohl sie doch eine grössere Rolle spielen. Andererseits frage ich mich, ob Humpert einige Figuren vielleicht mit Absicht nicht zu detailliert beschrieben hat (z.B. Niamh) um eine mystische Stimmung aufrecht zu erhalten. Besonders bei der Hexe hätte ich mir aber auch etwas mehr Beschreibung gewünscht, um mir die Inneren Vorgänge der Hexe etwas besser vorstellen zu können.

      • Mich hat es mittlerweile auch gepackt, wodurch ich dummerweise das ganze Buch in einem Zug durchgelesen habe. Jetzt heisst es also aufpassen und nichts spoilern🙈Daher halte ich mich mal lieber von der Handlung fern und gehe auf die Figuren ein.

        Die Entwicklung der Figuren hat mir bisher sehr gut gefallen. Man kann definitiv einen Unterschied zwischen Elaine vom Anfang und Elaine von der “Mitte” der Geschichte erkennen. Dieser Unterschied ist aber noch viel grösser bei Kieran. Lustigerweise habe ich aber das Gefühl, dass er sich nicht einmal gross verändert hat, sondern dass wir durch Elaine (und ihr “näherkommen”) immer mehr über Kieran erfahren und ihn so genauer kennenlernen.

        Wenn man sich jedoch von den “good guys” entfernt und sich stattdessen auf die “bad guys” konzentriert, dann muss ich ehrlich sagen, dass Humpert gute Bösewichte kreiert. Insbesondere Arthur hat mich mit seinem Verhalten zum Kopfschütteln gebracht, aber auch bei den Helden der Geschichte erkennt man kleine Fehler, die geschickt in die Figuren eingearbeitet wurden. Das verleiht den Figuren natürlich eine gewisse Komplexität, was die Handlung spannender macht. Ich persönlich liebe es, wenn man Figuren nicht als “gut” oder “böse” kategorisieren kann (wie man es im richtigen Leben auch nicht kann). Daher gefällt mir die Figurendynamik in diesem Buch sehr.

      • Kennt ihr das, wenn ihr stundenlang ein Kartenhaus baut und wenn ihr fast fertig seid, wirft jemand alles um? So habe ich mich gefühlt, als ich dieses Buch fertig gelesen hatte.

        Die Handlung hatte meiner Meinung nach eher einen langsamen Einstieg, aber wenn man die ersten paar Kapitel hinter sich hatte, dann las es sich fast wie von selbst. Ich habe dieses Buch in etwa drei Tagen gelesen, bin mir aber nicht sicher ob ich das empfehlen würde. Ich hätte die Handlung wohl besser verstanden, wenn ich zwischendurch eine Pause gemacht hätte, um mir noch einmal zu überlegen, welche Figur welchen Namen hat und wie die Ortschaften heissen. Die Namen waren allgemein etwas verwirrend (für Fantasy-Profis aber sicher kein Problem) Gegen Ende des Buchs gibt es ziemlich viele Twists und alles scheint wie ein grosses Chaos, aber so wie Rebecca Humpert den Schluss aufgebaut hat, hat es dann doch irgendwie funktioniert. Wobei ich zugeben muss, dass ich (oder der kleine Romantiker in mir) ein “schöneres” Ende haben wollte. Trotzdem ein sehr spannender und unterhaltsamer Roman, den ich jedem Fantasy-Romance-Fan empfehlen würde.

      • Margaret Atwood schafft es, eine Welt zu erschaffen, die so grotesk und gleichzeitig unsere sein könnte. Wer sich für dystopische Welten, Auflehnung gegen das System und komplexe Figuren interessiert, ist hier goldrichtig. Auch wenn die Handlung manchmal etwas harzig wurde, ist dieses Werk sehr angenehm zum lesen, da immer wieder ein kleiner Twist vorkommt. Meine Nerven waren während der gesamten Geschichte gespannt, was wahrscheinlich daran liegt, dass Atwood eine Gesellschaft beschreibt, in der man auf keinen Fall auffallen darf. Egal wo man hingeht, man wird überwacht. Wenn man aus der Reihe tanzt, dann wird man hingerichtet. Der Reiz besteht nun darin, dass wir die Geschichte von den Augen einer Figur sehen, die gegen genau diese Regeln verstösst. Ich will nicht zu viel von der Handlung verraten, da jeder Spoiler die Luft aus Atwoods Segeln nimmt, aber meiner Meinung nach sollte jede*r dieses Werk einmal gelesen haben. Und nun doch noch ein kleiner Spoiler: Wenn man einen Blick in das Nachwort (ebenfalls von Atwood geschrieben) wirft, dann sieht man, dass der Inhalt dieses Werks nicht so fiktional ist, wie er zu sein scheint.

      • Mittlerweile habe ich den Rest des ersten Abschnitts gelesen und mir ist etwas aufgefallen. Manchmal fand ich es schwer, Elaines Auftritte als Heilerin und Gadaí zu unterscheiden. Ich merkte es oftmals erst dann, wenn klar war, mit wem sie sprach oder was sie tat. Könnte auch daran liegen, dass die Kapitel manchmal einen etwas abrupten Sprung machen (was ich aber eigentlich sehr mag, da es die Spannung aufbaut und das Interesse des Lesenden herauskitzelt) Es hat mich auch etwas verwirrt, dass Elaines Identität nach der Konfrontation mit Shani nicht “aufgedeckt” war, da ich zuerst nicht verstanden habe, dass Shani Elaine nicht erkannte. Ich war wahrscheinlich etwas unkonzentriert und habe immer wieder vergessen, dass Elaine sich sozusagen tarnen kann, aber geht es nur mir so oder war am Anfang sonst noch jemand verwirrt?😅🙈

        • Regennachtkatze

          Bin leider mit dem Leseabschnitt für diese Woche noch nicht ganz fertig geworden, aber ich möchte trotzdem schon einige Gedanken teilen.

          Die Sprache im Buch hat mich am Anfang zugegebenermassen etwas gebremst, aber man gewöhnt sich irgendwann an die (meiner Meinung nach) etwas speziellere Ausdrucksweise von Rebecca Humpert. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich letztens nur englisch geschriebene Werke gelesen habe und mich nicht mehr gewöhnt bin, deutsche Romane zu lesen.

          Was mir als Erstes aufgefallen ist, ist das “schleichende” einbringen von Hintergrundinformationen über die Figuren. Ich fand besonders die Stelle spannend, als Elaine sich mit dem kleinen Mädchen über die Anführerin der Gadaí unterhalten hat (die ja Elaine selbst ist). Hier konnte man sehr gut erkennen, dass das Mädchen lieber die Erzählungen/Vorurteile von anderen geglaubt hat, statt ihren Beobachtungen Glauben zu schenken, da Elaine sich gegenüber dem Mädchen sehr einfühlsam benommen hat. Kann man das vielleicht auf unsere Gesellschaft übertragen (vorwurfsvolles Zwinkern)🙃 Eine andere Szene die gleich ins Auge springt ist das Schachspiel. Schach ist ja als sehr strategisches Spiel bekannt und ich persönlich konnte mir ein gutes Bild über das Innere der Figuren machen, indem ich überlegt habe, welche Züge Elaine und Kieran machten; jedenfalls kann man die Züge analysieren, die auch beschrieben werden.

          Ansonsten fand ich das Worldbuilding sehr angenehm, d.h. nicht zu viele Infos auf einmal und alles macht bisher Sinn. Es irritierte mich sogar etwas, dass die Infos sich in Grenzen hielten, da ich mir das bei Fantasywelten nicht gewohnt bin.🤔😝 Einzig die Namen sind manchmal etwas verwirrend, weil sie ähnlich klingen oder viele auf einmal vorkommen. Ich hoffe, dass sich das im Verlauf der Geschichte legen wird, wenn man ein Gefühl dafür bekommt, wer wer ist etc. Freue mich auf den nächsten Abschnitt😇

        • I have heard from so many people that this book is the best of the whole series and I have to admit that I understand why. I really didn’t like the story-telling of Maas in the first book but oh boy was I wrong to judge too quickly. Firstly, it amazed me how Maas describes mental disorders I have never read a book that went into the darkest corners of a character’s mind like this and I really enjoyed it. Secondly, the plot started to develop so fast and every time I felt that the plot was starting to “falter”, Maas dropped another plot twist.

          Nevertheless, I hope that this is not the best book of the series since I would be very happy to continue this thrilling journey.

        • I started reading this series without any knowledge about the plot, characters etc. It took me quite a few pages to realise that it was a retelling of (spoilers!) Beauty and the Beast. To be honest, after realising that it was a story I had already heard (of course a bit differently) it was much easier to read. In the beginning it just felt familiar which made the story a bit lame (I know it was kind of my fault for not understanding what the story was referring to) but I just felt as if Sarah J. Maas could have added a “little something” to the retelling so that there was another aspect with a little twist or something like that. The whole story with the antagonist was quite good but I feel like it needs a bit more time (maybe one or two more books) to develop fully which means that I’m looking forward to reading the following books in the series!

          On the other hand, I absolutely adored how the characters were written. Every point that was lost for the rather weak story was made up with incredibly well-written characters! I can’t wait to get to know them better and I hope that Sarah J. Maas is going to keep adding more to these complex characters.

        • Personally, I love Shakespeare’s “Hamlet” since it has a lot of complex characters and a plot with several twists and surprises. This Arden edition has especially caught my interest since it contains a lot of extra information on this and other editions (that are very useful if you really want to understand the text and its context). I would also recommend this edition for people who are “afraid” of Shakespeare’s language since almost every word is glossed. If you have to read “Hamlet” for an exam, I undoubtedly suggest to use this edition!

        • A very beautiful edition of Shakespeare’s “Hamlet” with a lot of word explanations. “Hamlet” is most definitely a story everyone should read at least once in their life. I have been asking myself throughout the whole story if Hamlet is indeed mad or if it’s just a trick to fool everyone. This is only one way of reading this absolute masterpiece, so get yourself a “Hamlet” and start reading the text through different lenses. You’re not going to be disappointed.

          • …aber manche sind gleicher als die anderen."

            Ich musste dieses Werk für die Abschlussprüfungen lesen, wodurch ich mit einer eher negativen Mentalität in das Buch gestartet bin. Nun muss ich zugeben, dass sich meine Vorurteile in Luft aufgelöst haben, denn das ist definitiv ein Werk, das man auch in der Freizeit lesen kann/sollte. Mit einem (klar erkennbaren) ironischen Unterton erzählt Orwell eine Geschichte, die wir alle kennen, ohne zu sagen, worum es sich wirklich handelt. Im Gegensatz zu anderen Autor*innen muss man hier jedoch keineswegs zwischen den Zeilen lesen, denn es ist klar, auf welches historisches Ereignis Bezug genommen wird. Unklar bleibt für mich jedoch, wie man es schaffen kann, ein eigentlich “tragisches” Ereignis mit so viel Humor herüberzubringen, dass man manchmal schmunzeln muss. Gerade das Verhalten der Schweine gegenüber den anderen Farmtieren brachte mich einige Male zum Lachen, weil die Parallelen zu den Wahren Ereignissen so offensichtlich ins Auge sprangen, obwohl sie von Orwell auf eine lächerliche Weise beschrieben wurden.

            Man sollte sich also nicht von diesem Werk abschrecken lassen, nur weil es ein “Klassiker” ist. Wenn man “Farm der Tiere” eine Chance gibt, wird man wahrscheinlich positiv überrascht werden und vielleicht sogar etwas aus der Geschichte lernen.

          • A very entertaining story. Tricia Levenseller proved once again how well written her novels are. I think I even have to admit that “Warrior of the Wild” was more enjoyable than “Daughter of the Pirate King” and “Daughter of the Siren Queen”. I was really delighted by the world-building in this book. It felt like Levenseller put a lot of effort into everything that took place around the story (places, characters, etc.), which I definitely look for in a good novel. I also liked the strong female leader and how she evolved throughout the story. Especially the whole conflict about overcoming trauma and dealing with traitorship. I felt like the presence of Rasmira’s (main character) trauma, even if she was not specifically thinking about it, which made the whole story more convincing and more entertaining. Even though one of the plot twists was kind of predictable, the story stayed thrilling until the end which made it very difficult to stop reading. Little spice, maximum “female empowerment”, definitely a 5/5!

          • Leute, die Werke von Hannah Grace gelesen haben, werden wahrscheinlich nicht vom Stuhl fallen, wenn sie Night Shift eine Chance geben. Vielleicht wäre es empfehlenswert, die Tatsache im Hinterkopf zu behalten, dass dies das erste Werk von Annie Crown ist. Ich bin gespannt, wie sich ihr Schreibstil weiterentwickeln wird, aber hier ist sicherlich Potential zu erkennen. Ansonsten bietet der Roman eine solide Liebesgeschichte mit einigen Twists, die der Geschichte das gewisse Etwas verleihen. Es gibt nur selten Momente, die “zu romantisch” erscheinen, da die Figuren realitätsnah beschrieben werden. Für mich persönlich ein grosses Plus! Insgesamt also ein unterhaltsames Werk, das man auf jeden Fall lesen kann!

          • ENIF Wenn man halt im Laden ein Buch sieht, das man nicht einfach liegenlassen kann…dann wächst der Bücherstapel zu Hause 🙂

            Ich regle den SUB aber so, dass ich die Bücher der Reihe nach hinstelle und den Stapel dann abarbeite. Es rutschen aber immer neue Bücher rein oder die Reihenfolge (übrigens nach Präferenz geordnet) ändert sich.

            • König Ödipus

              nach Sophokles

              von Bodo Wartke, Sven Schütze, Carmen Kalisch

              mit Musik von Bodo Wartke

              Aufführungsrechte bei Reimkultur GmbH & Co. KG, Hamburg

              ISBN 978-3-941439-21-4

               

              Eine klassische griechische Tragödie, die gleichzeitig komisch und tragisch ist – geht das? Natürlich geht das! Denn das Team rund um Bodo Wartke hat in seiner Bearbeitung von Sophokles’ “Ödipus” derart raffiniert die amüsanten, ironischen, sarkastischen und feinsinnig komödiantischen Untertöne des an sich tragischen Stoffes aufgespürt, dass man als ZuschauerIn nicht nur erschüttert, sondern auch bestens unterhalten wird.

              Kommt dazu, dass die Inszenierung, welche die Theatergruppe des Gymnasiums und der FMS Thun ein Jahr lang vorbereitet hat, nicht mit Anspielungen auf Sportives, Olympisches und Anderes geizt und damit zusätzlich an Reiz gewinnt.

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              Musikalische Leitung: Christa Gerber

              Regie und Gesamtleitung: Erich Binggeli und Sam Linder

               

              Weitere Informationen und Reservation: ab Ende Januar 2024 auf oedipus.ch.