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Miss_K

  • vor 4 Tagen
  • Beitritt 6. Jan 2024
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  • 4921 Punkte
  • Am Anfang hatte ich eher Mühe, in die Geschichte reinzukommen. Sehr viele Wiederholungen, Inés sehr oft als Mörderin beschrieben.

    Sie hat eine eigene Firma, beseitigt Ungeziefer und mag Fliegen.

    Dann kommt Senora Bonar und braucht Gift, um eine angebliche Geliebte ihres Mannes zu beseitigen.

    Inés braucht Geld für die Operation der Manca und lässt sich überreden.

    Der Schluss ist dann doch gut.

    Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, der Stil war nicht gerade nach meinem Geschmack. Der Feminismus nahm zu oft überhand und das hat für mich in der Story gestört. Aber am Schluss war es doch recht spannend.

    Ich bin nicht sicher, ob ich das Buch weiterempfehlen würde.

  • Das Buch fängt gut an, man will sofort gerne wissen, was mit den Mädchen alles passiert.

    Der Schreibstil ist angenehm, es kommt Spannung auf. Man möchte gerne erfahren, wer eigentlich “Mutter” ist.

    Ich würde dieses Buch nicht als Jugendlitteratur vermarkten, da zu viel Negatives passiert.

    Der Schluss hat mir leider nicht gefallen, beinahe hätte ich aufgehört zu lesen. Und man erfährt gar nichts mehr über “Mutter”, Schade!

  • Belana_st Ich wäre sehr gerne dabei! Ich habe mehrere Bücher von ihr gelesen und sie haben mir alle sehr gut gefallen.

  • Fanny Mir gefällt das Buch auch sehr gut, der Schreibstil auch. Toll mit den E-Mails usw., man erfährt immer mehr von den verschiedenen Protagonisten.

    Genau wie SMARAGD finde ich die Anpassung der wilden Mädchen an die moderne Welt unglaublich schnell. Das Internet wird kurz gezeigt uns schon sind sie dabei…..

    Freue mich auf die Fortsetzung der Geschichte.

  • Die Geschichte fesselt, aber macht auch oft traurig. Viel zu oft wird erwähnt, dass Michael eigentlich schon lange plant, nicht mehr da zu sein, sich das Leben nehmen, was echt die Stimmung trübt.

    Es gibt aber auch Lichtblicke, die Liebe zu Bella tut Michael gut. Leider will Bella doch keine verbindliche Beziehung. Ich habe gehofft, dass sie es sich doch anders überlegt.

    Am Schluss wird man unsicher, was dann wirklich passiert, wenn Michaels Geld aufgebraucht ist. Gerne hätte ich erfahren, ober er mit Sara Kontakt aufnimmt und positiv und glücklich weiter lebt.

  • Der erste Eindruck war, wie traurig und depressiv Michael ist.

    Sein Plan ist eigentlich sehr, sehr traurig und mutig zugleich.

    Mit Sara sucht er doch Freundschaft und Nähe, aber es ist dann doch zu viel.

    Bolas Schreibstil gefällt mir gut, der Zeitstempel und Platz helfen viel, damit man den Zusammenhang versteht.

  • Am Anfang war ich eigentlich enttäuscht, dass ich das Ende der Story zuerst lesen musste, das ist man ja nicht gewöhnt.

    Die Schriftstellerin hat mich jedoch überzeugt, dass man sehr wohl “rückwärts” lesen kann und sich für die ganze Geschichte bis zum Schluss interessiert.

    Man leidet zum Teil mit Lev mit, wenn er so lange im Bett liegen muss, es dauert auch recht lange, bis man erfährt, warum er ans Bett gefesselt ist.

    Ich habe das Buch gerne gelesen, die Vielfalt der Sprache und die schönen Schilderungen haben mich überzeugt.

  • JuliaK Mir hat das Buch gefallen, obwohl ich am Anfang ein wenig skeptisch war, mit dem Ende der Geschichte anzufangen. Da ich im Osten aufgewachsen bin, konnte ich viele Situationen nachvollziehen. Jeden Tag habe ich mich auf die Fortsetzung gefreut, es war mal eine neue Erfahrung.