Ich habe am Wochenende in der Bibliothek gezielt nach kurzen Büchern geschaut und fand viel zu viel.
Habe einige der beiseitegelegten Bücher dann doch wieder in die Regale gepackt, nahm aber 8 passende mit nach Hause.
Heute habe ich “schwarzes Wasser - vier Tage gefangen im ewigen Eis” von Thomas Ulrich und Birgit Lutz zu Ende gelesen.
Das Buch konnte ich hier und im orellfuüssli-shop nicht finden, fand es aber spannend zu lesem. Es ist eine wahre Geschichte über eine Arktisexpedition, die bereits kurz nach dem Start abgebrochen werden musste. Er wollte solo 1800 Kilometer von Sibirien über den Nordpol nach Kanada das Eis durchqueren, musste aber schlussendlich 4 Tage auf einer Eisscholle ausharren. Das Buch hat nur 105 Seiten mit einigen Fotos dabei.
Gestern las ich Raunächte von Urs Faes, eine kurze Geschichte über das Heimkehren in den Ort der Kindheit, der im Streit mit der Familie verlassen wurde, während der Zeit der Raunächte. Viele Erinnerungen tauchen auf und über allem steht die Frage, ob es ein Wiedersehen mit dem Bruder geben wird.
Mir gefiel das Buch sprachlich gut, zudem ist es illustriert mit hübschen Bildern, die stimmungsmässig das Buch bereicherten.