Das «Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares» von Fernando Pessoa. Weil es nur wenige Bücher gibt, mit denen man sich ein Leben lang beschäftigen kann. Pessoa versteht es meisterlich, der Melancholie – dem Vergnügen, unglücklich zu sein – den ihr zustehenden Respekt zu verleihen. Ein Panoptikum von Traum und Wirklichkeit.