Ich habe “Ohne ein einziges Wort” von Rosie Walsh jetzt fertig gelesen und bin nicht sicher, wie ich das Buch beschreiben soll. Es ist eine komplizierte Liebesgeschichte. Sarah trifft Eddie per Zufall an einem sehr heissen Tag in einem ländlichen Teil von England. Sie verbringen sieben Tage zusammen. Dann reist Eddie in den Ferien ab, aber er verspricht Sarah, sie anzurufen. Sie haben sich ineinander verliebt. Eddie ruft aber nicht an und meldet sich gar nicht mehr. Was ist passiert? Sarah ist felsenfest überzeugt: Etwas muss passiert sein, auch wenn alle ihre Freunde raten, sie solle Eddie vergessen. Es ist schön geschrieben und die aufgewühlten Gefühle und Emotionen sind spürbar, aber manchmal ein wenig in die Länge gezogen. Erst in der zweiten Hälfte vom Buch erfährt man etwas mehr über den Hintergrund, aber auch nicht alles. So ist es bis zum Schluss doch noch spannend.
“Es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du”
Am Schluss kann ich sagen, dass ich das Buch doch gern gehabt habe, und ich kann es empfehlen, vor allem als eine Ferienlektüre.☺