Meine liebsten Zitate in diesem Teil waren:
“Was bleibt denn schon, hinterher, wenn man keine Erinnerungen hat, an denen man sich festhalten kann.”
“In seinen Tiefen ist Platz für Ungesagtes, Ungedachtes, und es ist, als wäre er entschlossen, diese Tiefe auszufüllen”
“Aber ab und zu finden sie zueinander, wie aus Versehen, kleine, elektrisch geladene Offenbarungen.”
«Zu Hause kann sich ändern, daheim bleibt."
“Man kann nicht alles ändern, ein paar Dinge müssen bleiben.”
“Man muss einen Ort nicht lieben, um ihn nicht loszuwerden.”
“Man steuert seine Wurzeln nicht, sie suchen sich selbst ihr Stück Erde, und man muss dann damit leben.”
“Was für ihn zählt und was er begreifen kann, ist die Gegenwart, in all ihrer Klarheit, und das genügt ihm.”
“Sie muss nicht hoffen, dass sie Liebe findet, und sie muss nicht beten, dass die Liebe hält.”
“Was nur im Guten erinnert wird, ist tot. Wer mit all seinen Fehlern bleibt, ist lebendig.”
Das waren viele in diesem Teil 🙂 Allgemein habe ich selten in einem Buch so viel angestrichen wie in diesem Buch.
Ich habe das Buch heute Morgen fertig gelesen und mochte den dritten Teil am liebsten. Mit Eva konnte ich mich schlussendlich am meisten identifizieren. Mich hat es berührt, zu lesen, wie Eva und Franz sich anfreunden und er wieder einen aktiven Part in der Geschichte einnimmt.
Bis zum Schluss hat mich der Schreibstil vollkommen eingenommen.
Das Buch hat sehr angeregt, über die eigenen Wurzeln und die Bedeutung von Heimat nachzudenken. Ich werde das Buch ganz klar weiterempfehlen.