Ich habe nun ein Buch mit K beendet. Da ich Katzen liebe, liegen da noch ein paar am Stapel. Aber nach K kommt L und daher lese ich grad eines mit L, vor dem ich mich lange gedrückt habe. Damit bin ich aber noch nicht fertig.
Beendet habe ich aber Kältezone von Arnaldur Indridason. Und da habe ich bemerkt, dass es das Folgebuch von Engelsstimme ist. Und dieses Buch habe ich bei “E” gelesen. In “Kältezone” geht es um einen Fall, der in die Zeit des Kalten Krieges zurückführt. Dabei spielt auch die Politik eine Rolle, da sie in der ehemaligen DDR, konkret in Leipzig, auf das Leben der Menschen eine Auswirkung hat. Die Verbindung zu Island besteht darin, dass aus Island junge Sozialistinnen und Sozialisten ein Stipendium für ein Studium in Leipzig erhalten hat. Dort lernten sie die unangenehmen Auswirkungen von einer Diktatur kennen.
Auch in “Kältezone” ermittelt das Team rund um Erlendur in Reykjavik. Der Fund einer Leiche in einem See führt sie in die Vergangenheit zurück. Erlendur geht dabei wieder eigene Wege in der Ermittlung - auf seine Intuition vertrauend. Und das Privatleben der Kripo Reykjavik (Erlendur, Elinborg und Sigurdur Oli) spielt auch in diesem Band eine Rolle.