Nun ist es soweit - ich habe nun doch noch die Bücher von November gelesen.
Buchstabe E: Von Arnaldur Indridason habe ich Engelsstimme gelesen. Passend zur Weihnachtszeit ist es ein Krimi, der zu Weihnachten spielt - aber recht weihnachtlich ist es nicht. Denn Erlendur, der in einem Hotel mit seiner Kollegin und seinem Kollegen einen Mord aufklären muss, ist so gar nicht in Weihnachtsstimmung. Interessant dagegen ist die Geschichte des Ermordeten - so nach und nach zeigt sich, dass der Hintergrund seiner Ermordung in seiner Vergangenheit liegt. Als Kind hatte er eine wahre Engelsstimme, die plötzlich durch Stimmbruch verloren gegangen war. Es gibt auch einen Parallelfall, in dem Erlendurs Kollegin ermittelt - dieser hat auch mit gewaltvollen Erziehungmethoden zu tun und so hat mich der Wechsel zwischen diesen beiden Geschichten weniger gestört.
Buchstabe F: Hier habe ich noch von Christopher Reed einen Katzenkrimi gelesen - „Der Fluch der weißen Katze“. Manx McCatty - Straßenkater in San Francisco erfährt von drei ermordeten Katzen und gemeinsam mit befreundeten Katzen und Katern beginnt er den Fall zu lösen. Dabei gerät er selbst in Gefahr, aber zum Glück gelingt es ihm den Fall zu lösen. Dieses Buch hat auf der Rückseite noch den Schillingpreis (Österreich). Aus den 1990er Jahren 😉.