Ich mag die Nebencharaktere immer noch sehr gerne, besonders Eden, Endens Mutter, Fallons Vater und Ayden. Ich hoffe, dass sie Fallon weiterhin Halt geben und sie auf der guten Seite unterstützen. Mit der Königin ist es ganz anders: Ich kann sie nicht leiden, auch wenn ich nicht genau benennen kann, was mich an ihr stört. Ich hoffe einfach, dass sie Fallon nichts Schlimmes mehr antut.
Yanric Spade, der Rabe, ist dagegen ein echtes Highlight für mich. Mit seinen Kommentaren hat er mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und für eine aufgelockerte Stimmung gesorgt.
Auch die Dynamik zwischen Fallon und Ariyon gefällt mir sehr. Man spürt deutlich, dass er sie mag, aber nicht damit klarkommt, dass sie böse Magie in sich trägt, vor allem, weil seine Eltern von Fallons Mutter getötet wurden. Trotzdem zeigt er, dass ihm etwas an ihr liegt, denn er hat einen Song für Fallon geschrieben. Das war einfach unglaublich süss
Eine meiner liebsten Szenen war der Angriff der Nachwanderer auf der Party. Besonders bewegend fand ich, wie Fallon dabei zum ersten Mal ihre Mutter sah und gleichzeitig all ihren Mut zusammennahm, um ihre Freunde zu schützen.
Es wird deutlich, dass Fallon in Ariyon verliebt ist, aber auch Gefühle für Ayden entwickelt. Ich bin sehr gespannt, wie es an dieser Stelle weitergeht und wohin ihre Gefühle sie führen werden.
Ausserden frage ich mich: Kann Ariyon Fallon wirklich nur deshalb berühren, weil sie beide von den Flüchen betroffen sind?
Insgesamt gefällt mir das Buch richtig gut und ich freue mich sehr auf den dritten Leseabschnitt.
Ich fiebere mit Fallon richtig mit und will unbedingt wissen, wie es weitergeht.