Für mich begann alles mit Die kleine Hexe von Otrfied Preussler.
Es war mein erstes „richtiges“ Buch – nicht mehr Erstlesebuch, sondern eine Geschichte, in die man eintauchen konnte. Und ab diesem Moment war es um mich geschehen.
Danach habe ich die Bibliothek regelrecht verschlungen. Klassiker, Fantasy, Jugendbücher – alles, was ich in die Hände bekam. Für mich gab es nie „das richtige“ Genre. Es gab nur Geschichten. Irgendwann hatte ich in meiner Alterskategorie alles gelesen und bekam die Erlaubnis in der nächsten Kategorie weiter zu lesen.
Besonders prägend waren für mich in der Unterstufe:
📚 Der Hobbit
📚 Das Tagebuch der Anne Frank
📚 Die Schwingen des Falken
📚 Sternenschwert
📚 Ronja Räubertochter
📚 Annas schreibt an Mister Gott
📚 Momo
Rückblickend finde ich spannend, wie viele dieser Bücher Themen enthalten, die mich bis heute begleiten: Mut, Freundschaft, Verantwortung, Freiheit, Menschlichkeit – und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet.
Vielleicht prägen uns Kinderbücher gerade deshalb so stark, weil sie oft die ersten Geschichten sind, die uns zeigen, dass die Welt grösser, komplizierter und gleichzeitig voller Möglichkeiten ist.