Hallo zusammen und danke für die ersten Rückmeldungen!
Nun habe ich es auch endlich geschafft den ersten Teil komplett zu lesen und mir meine Fragen zu überlegen. 😉
Wie hat dem Rest von euch der erste Part gefallen? Hattet ihr einen guten Einstieg?
Ich muss selbst sagen: Ich schätze die Thematik und die Ansätze des Buches bzw des Autoren sehr, habe mich aber auch dabei ertappt wie ich “abdrifte” und manche Seiten mehrfach lesen musste.
Mögt ihr Bücher, die euch auch mal herausfordern?
Wir erfahren unter anderem vom Drang seitens Sylvain Tesson, unberührte Natur zu erkunden und dass er in gewisser Weise neidisch ist auf Personen vor vielen hunderten bis tausenden Jahren, die stets neues gesehen haben. Könnt ihr das nachvollziehen? Steckt auch in euch ein Abenteuer- oder Entdeckungs-Geist? Oder geniesst ihr den Komfort, dass sehr viel unserer Welt kartographiert ist?
Interessant finde ich vor allem die verschiedenen Kulturen, die erwähnt werden und ihre Betrachtung der Felsnadeln. Das fängt bei der Sprache an und setzt sich dann über die Mythologie fort. So haben wir teilweise eher nüchterne Betrachtungen inkl. der Entstehung der Fels-Formationen bis hin zur Besteigung als Gebet, weil die Felsnadel als heilig gilt.
Habt ihr da bisher einzelne Momente gehabt, die euch besonders im Kopf geblieben sind.
Tesson erwähnt, dass die KI wohl nie dazu raten würde solche Besteigungen vorzunehmen, weil es ein “sinnloses” Unterfangen wäre.
Gibt es in eurem Leben Dinge, die ihr sehr gerne tut bzw die euch am Herzen liegen - die aber nach allgemeiner Auffassung eher “sinnlos” sind?
Ich freue mich auf weitere Eindrücke!