Nun haben sich einige Fragen geklärt im zweiten Abschnitt. Die Geschichte bleibt weiterhin interessant und spannend. Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.
Die «Jugendsünde» mit dem Aston Martin war wirklich blöd, nur um ein Mädel zu beeindrucken. Aber das er grad in Untersuchungshaft musste wegen dem Unfug, fand ich etwas stark.
Ich finde aber, dass er den grösseren Fehler damit begeht, sich mit diesem zwielichtigen Fauvre zu befreunden. Das kann ja nur schief rauskommen.
Es wäre klüger gewesen, wenn Arpad Sophie gleich reinen Wein eingeschenkt hätte mit dem Job Verlust. Evtl. auch mit den vorgängigen Geschehnissen noch aus St. Tropez Zeiten.
Nun hat Fauvre natürlich einen Grund, um Arpad sozusagen zu erpressen.
Scheinbar ist Sophie aber auch nicht so harmlos, den diese hatte ja scheinbar auch ein Techtelmechtel mit diesem Fauvre. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Greg, wird mir irgendwie Zunehmens unsympathischer. Nicht nur das er am Anfang als Spanner tätig ist auch das er nun mit dieser Marion ein Techtelmechtel angefangen hat. Seine sexuellen Vorlieben sind ja das eine, solange seine Partnerinnen damit auch einverstanden sind.
Auch bin ich sehr gespannt, wie das mit dem Raubüberfall ausgehen wird. Den Arpad scheint sich da ja mitreinziehen zu lassen und Greg hat da was Spitz bekommen.
Auf jeden Fall ist die Geschichte spannend geschrieben und ich freue mich aufs Weiterlesen.