Fanny
Es kommt sehr selten vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese.
Was mich allgemein stört, sind Rechtschreib- und Logikfehler oder wenn Namen plötzlich verwechselt werden. Ebenso mühsam sind komplizierte Zeitsprünge oder Perspektivenwechsel ohne eigenes Kapitel (z.B. nur durch Sternchen oder Striche bei Abschnitten gekennzeichnet). Es gibt Autoren, die das super hinbekommen.
Unsympathische und stereotype Hauptcharaktere verursachen kaum Lesespass. Bei zu vielen Figuren (mit teilweise ähnlichen Namen) kann der Überblick schon mal flöten gehen, wenn eine Legende dazu fehlt.
Bei Thrillern/Krimis/Romanen finde ich es jeweils schade, wenn das ganze Buch sehr spannend/interessant ist und der Schluss dann auf wenigen Seiten quasi platt und abrupt zu Ende geht.
Bei sehr kleiner und enger Schrift bekomme ich Kopfschmerzen, da ich mich zu sehr anstrengen muss. Das hat definitiv schon dazu geführt, dass ich ein Buch gar nicht erst angefangen habe zu lesen.
Mein grösstes K.O.-Kriterium ist jedoch eine langfädige Geschichte, die sich mit ständigen Wiederholungen und unnötigem Ausschmücken (an falschen Stellen) wie Kaugummi durchs Buch zieht.