Ich habe gestern mein zweites Februarbuch beendet.
Der letzte Mord am Ende der Welt von Stuart Turton, mit wunderbar buntem Cover und Farbschnitt, hat mir gut gefallen.
Wie der Titel erahnen lässt, handelt es sich um einen Krimi/Thriller. Dieser spielt in einem dystopischen Setting. Auf einer Insel leben die letzten Menschen, durch eine Barriere geschützt vor dem tödlichen Nebel und regiert durch drei Älteste. Zu Beginn ist sehr viel unklar, die Gesellschaft dieser Menschen birgt viel Rätselhaftes, wie die Stimme, die alle in ihrem Kopf hören und mit der sie sich austauschen. Als ein Mord geschieht, beginnt eine Inselbewohnerin zu ermitteln und vieles wird klarer.
Das Buch hat mich zum mitdenken angeregt, einerseits war ich neugierig, was es mit komischem Verhalten auf sich hat, andrerseits darüber wer den Mord begangen hat.