Wer sich hinter dem Pseudonym versteckt? Keine Ahnung, auch Google konnte mir nicht weiterhelfen. Der Schreibstil erinnert mich an keinen mir bekannten Autor.
Nach dem ersten Teil bin ich noch etwas unschlüssig, was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil gefällt mit eigentlich recht gut, die detaillierte Beschreibung der Umgebung zeigt, dass der Autor mit der Gegend innig verbunden ist und sie liebt.
Vom Kommissar weiss ich noch nicht, ob ich ihn mag oder nicht. Manche seiner Gedanken sind etwas böse, trotzdem scheint er sich im Leben für die “richtige Seite” entschieden zu haben. Interessant ist auch die Beziehung zwischen Rossi und seiner Assistentin. Er scheint ihr nicht zu trauen, hat Angst, dass sie viel schneller Karriere machen wird, als er. Das ist mir recht unsympathisch.
Noch sehe ich keinen Zusammenhang zwischen den zwei Toten oder zu Rossis Familie, mit Ausnahme des Fotos beim toten Gärtnereibesitzer. Was ist das wohl für eine Geschichte zwischen dem Capitano und Jackie, der Frau seines Bruders? Ob die mal was miteinander hatten? Aber er hat ein paar coole Sprüche drauf, z.B. “er ist jetzt hier, wie eine Erkältung, da kann man nichts machen” (in Bezug auf die Anwesenheit seines Neffen Fabiano). Den muss ich mir merken 🙂
Bis jetzt ist die Geschichte noch etwas zäh, bin gespannt, ob sie noch etwas an Tempo zulegt.