Ab der Mitte des Buches wurde die Geschichte wirklich so mitreisend, dass man einfach weiterlesen wollte.
Das noch die Eltern von Mercy unter den Opfern waren, hat mich sehr überrascht. War aber dann sehr schlüssig mit der Erklärung warum sie und die Eltern in dem Haus waren.
Das Simon hinter all dem Blutvergiessen steckt habe ich lange nicht geahnt. Erst so in Abschnitt drei oder vier hat sich bei mir so ein Verdacht im Hinterkopf angesiedelt, dass Simon seine Finger da irgendwie drin hat. Das aber Louis sein Mitarbeiter ist, hätte ich nie gedacht. Mein Gedanke war eher, dass dieser Konstantin ein Auftragskiller ist.
Kann es sein das ich bezüglich Konstantin etwas überlesen habe? Irgendwie erschliesst sich mir nicht ganz, was er für eine Rolle in dieser Geschichte hatte. Ausser, dass er ein Typ mit schrägen Vorlieben und Fantasien ist und irgendeine eigenartige Beziehung zu Nadia hat.
Grundsätzlich fand ich das Buch gar nicht so schlecht. Es war mal eine ganz andere Art von Thriller/ Krimi. Sowas in der Art habe ich noch nie gelesen. Fand das Buch jetzt nicht überragend, aber auch nicht schlecht.
Die Diskussionen und Annahmen bzw. Theorien, welche gesponnen wurden, fand ich superspannend und interessant.
Vielen Dank für die tolle Organisation und die gemütliche Besprechung des Buches.
Nächsten Monat setzte ich aus. Aber ich versuche im April wieder bei euch mitzulesen.