Teil 2
Serin und Isha besuchen etliche kuriose Läden, Salons und eine Bibliothek. Sie sucht die für sie passende Murmel, in jede kann sie sich für einen Augenblick nach dem Zauberspruch Dru Ep Dschulla hineinleben, aber noch keine hat Selin wirklich attraktiv empfunden.
Die jeweiligen Besitzer der Märkte erzählen ihr, welche Charaktereigenschaften, Stärken + Schwächen sie von den Menschen aufgenommen haben (z.B. Fähigkeit Jammern, wenn Ungutes geschehen ist) und sie diese in ihrem Leben mitspielen lassen. Serin kauft an jedem Ort etwas gegen ein Goldstück und bekommt eine Murmel in retour.
Isha verwandelt sich unterwegs von einer kleinen Katze zu einer riesengrossen Kreatur, je nach Situation. Isha weiss auch immer den nächsten Weg, den sie einschlagen sollen.
Serin hört immer wieder, dass Diebe unterwegs sind und sie weiss nicht, dass dies mit ihr zu tun hat oder eine schwarze Spinne hat Serin genau beobachtet.
Die Fantasie-Einsetzung kommt nicht zu kurz: Haus mit Schornstein auf der Seite, staubige Bibliothek, skurrile Dokebis, Explosionen, jemand fällt ständig um, fantastisches Baumhaus, Kämpfte gegen Bäume, Food-Wettbewerb, unangenehmes Nasenbohren…
Die Dokebis können noch so schräg sein, Selin kann sich ihnen irgendwie annähern und versucht sie zu verstehen, das ist ein grosser Pluspunkt im Fortlauf der F-Story.
Die kuriosen Dokebis sind manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt rein in den Verlauf.
Ich finde den Blick in die Murmel bzw. die Symbolik interessant, das Leben hat immer zwei Kehrseiten verbunden mit Freude, Enttäuschung und Hoffnung.