Ich bin nun mit dem Abschnitt auch endlich durch. Ich fand den dritten Abschnitt zähflüssiger als die beiden zuvor und ich kam irgendwie nicht vom Fleck.
So langsam kommen die Verbindungen der Hausbewohner ans Licht. Irgendwie scheint jeder mit jedem was zu tun zu haben. Manchmal ein bisschen verwirrend und man kann sich einfach nicht alle Verbindungen merken. Doch alle scheinen irgendwas mit Oma zu tun gehabt haben.
Auch das Briefe verteilen geht weiter. Traurige Geschichte, welche wir in diesem Abschnitt von Maud und Lennart, sowie dem Jungen mit Syndrom und dessen Mutter erfahren. Ihr Sohn Sam, ein jähzorniger Mann, ist der Vater vom Jungen mit Syndrom. Er scheint sie nun aufgespürt zu haben und verfolgt auch Elsa.
Was mir gerade noch ein bisschen Kopfzerbrechen macht, ist die Wohnsituation im Haus. Wieso konnte Oma jedem dem geholfen werden musste einfach eine Wohnung geben? Dies kann nur so einfach sein, wenn sie das Haus besitzt und entsprechend frei über die Wohnungen verfügen kann, alles andere wäre sehr unrealistisch.
Was mich immer mehr an diesem Buch begeistert ist, dass die Personen, welche am Anfang überhaupt nicht greifbar waren, nun immer greifbarer werden und sich auch gegenüber ihren Mitmenschen öffnen. Ich habe das Gefühl, dass dies bis am Schluss noch eine ganz tolle “Wohngemeinschaft” gibt und alle aufeinander schauen.
So und nun ab in den letzten Abschnitt. Bin gespannt wie das ganze mit Britt-Marie weitergeht und welche anderen Geheimnisse noch ans Licht kommen.