Dieser Abschnitt hat sich für mich ziemlich gezogen. Und ich stelle fest, dass ich bei diesem Buch immer etliche Seiten brauche, um wieder hineinzufinden. Es ist nichts für mich, nur ein paar wenige Seiten zu lesen.
Bei den gelben Ikea-Taschen musste ich lachen, denn vor Jahren kam eine frühere Arbeitskollegin eben genau mit so einer gelben Tasche daher. Da habe ich ihr auch gesagt, dass sie die doch gar nicht mitnehmen dürfe. Ihr war das nicht bewusst.
Auf S. 248 wird erwähnt, dass die Wohnungen eventuell zu Eigentumswohnungen werden. Dann steht da: „Haben denn alle im Haus vor, ihre Wohnungen zu verkaufen, wenn sie zu Eigentumswohnungen werden?“ Das ist für mich unlogisch, denn man könnte die Wohnung ja nur verkaufen, wenn sie einem schon gehören würde.
Berührend fand ich den Moment, als es hiess, dass Elsas Oma ja schon alt war. Elsa aber meinte, dass sie das nicht für sie gewesen sei – sie habe sie ja nur knapp acht Jahre gekannt. Ja, das stimmt.
Elsa wird verfolgt – von wem? Und warum wissen die anderen etwas über den Verfolger? Wolfsherz rettet Elsa aus der Bedrohung und Taxifahrer Alf bringt sie nach Hause.
Nun haben also auch Lennart und Maud einen Brief von Elsas Oma erhalten. Die beiden sind die Grosseltern von dem Jungen mit Syndrom. Traurige Geschichte, das mit Sam, ihrem zornigen und wohl auch verbitterten Sohn. Wolfsherz ist sein Freund.
Elsas Mama kannte die Traumwelt als Kind auch, doch sie wollte das nicht mehr, sondern wollte ihre Mutter, Elsas Oma, in der Wirklichkeit – zu Hause – haben.
Witzig fand ich, dass der Renault immer noch auf Britt-Maries Parkplatz steht. Und das geht ja nun mal gar nicht. Schon aus Prinzip nicht. Klar!
Was ich unter anderem nicht verstehe, ist, wieso bzw. wie der Hund alleine wohnen kann (zumindest ist es so bei der Skizze des Wohnhauses eingetragen. Momentan habe ich Mühe mit diesem Buch, was mich ein bisschen traurig macht, denn ich habe dieses Buch so lange „aufgespart“, da ich dachte, es sei aussergewöhnlich. Ja, aussergewöhnlich ist es wohl tatsächlich, aber für mich bisher eben nicht aussergewöhnlich gut. Leider.