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T. C. Boyle
Über das Wolfskind Victor
Im Herbst des Jahres 1797, die Jahre der Revolution und des Terrors sind vorbei, stösst der Schmied des Ortes im Wald von Aveyron auf ein nacktes, seltsame Laute ausstossendes Wesen, die Haut schwarz vor Schmutz, das Haar zottelig. Ein Mensch, ein Tier? Ein Knabe. Die Männer vom Dorf fangen ihn ein, bringen ihn in die Hauptstadt, nach Paris. Man führt ihn bei Hofe vor, er bekommt ein Zimmer in der Taubstummenanstalt und einen Namen. Schliesslich wird Victor, das Wolfskind, der Obhut eines jungen Arztes übergeben. Victor wird ihm zu Ruhm verhelfen, aber trotz all seiner Bemühungen wird der Arzt scheitern ...
Romane & Erzählungen
dtv
Deutsch
112
2012-02-01
9783423140652
978-3-423-14065-2