Sophie ist schon am Anfang ziemlich verloren. Auf einmal ist da eine Anzeige, ein Haus in der Einöde in Deutschland zu einem Spottpreis, das sie so einfach annimmt. Aus einer WG in der Stadt plötzlich in diesem Haus. Doch nichts läuft wirklich, Wasser schon, Strom leider nicht. Und das in der heutigen Zeit,erscheint unmöglich. Doch Sophie kann in einem naheliegenden Café den Internetanschluss nutzen. Mit drei Tagen offline, wird sie von ihrer Freundin Pauline kontaktiert. Die sich Sorgen macht. Sophie muss also doch beichten, was sie da plötzlich macht. Denn sie ist dabei das Haus zu renovieren, mit keiner Ahnung davon. Ein ehemaliger Schulfreund Moritz besucht sie, im Auftrag von Pauline. Er versteht zunächst auch nicht, wieso Sophie alles stehen gelassen hat und so von der Uni gehen konnte. Doch Sophie bemerkt in diesen Kapiteln: Konfusion, Roexistenz, Konstruktion und Konklusion, das sie ihren Weg selbst finden und bestreiten soll, wie sie will und sich von niemandem reinreden lassen soll. Eine Geschichte von einer jungen Frau die zunächst nicht weiss, wie es in ihrem Leben weitergehen soll und dennoch später einen Plan hegt für ihr nächstes Ziel.
Ich habe es total gerne gelesen. Klar Sophie wirkt einfach zu naiv am Anfang doch sie entwickelt sich in der Handlung so weiter das ich es nachvollziehen konnte. Manchmal muss man vom Leben eine Pause einlegen.