Beau wusste immer wer er ist und was er vom Leben wollte. Doch seit er bei seinem letzten Einsatz verletzt wurde und seinen Dienst bei der kanadischen Spezialeinheit quittieren musste, hat er seinen Weg verloren. Zurück in Chestnut Springs sieht er sich umgeben von Menschen, die ihn auf einmal voller Mitleid anschauen. Selbst seine Familie fasst ihn nur noch mit Samthandschuhen an. Seine einzige Zuflucht ist der Pub und Bailey, die hinter der Bar steht. Schon bald findet er sich jeden Tag an ihrer Theke ein und muss dabei beobachten, wie schlecht die Leute Bailey behandeln - und das nur wegen ihres Nachnamens. Als sich Beau und Bailey eines Nachts am Fluss treffen, schliessen sie einen Deal: Sie täuschen eine Verlobung vor, die Beau die besorgten Fragen vom Leib hält und Bailey dabei helfen soll, den schlechten Ruf ihrer Familie hinter sich zu lassen und einen neuen Job zu finden. Es gibt nur eine Regel: Sobald einer von ihnen sich in jemand anderen verliebt, ist es vorbei. Doch schnell verwischen die Grenzen zwischen fakte und echt und die beiden merken, dass aus ihrem Deal mehr werden kann. Wäre da nur nicht der Altersunterschied zwischen ihnen und die Tatsache, dass Bailey gar nicht schnell genug aus Chestnut Springs herauskommen kann.
Der letzte Band der Chestnut Springs-Reihe. Hinreisend komisch und witzige Dialoge zwischen Beau und Bailey. Aber auch ernste Gespräche über PTBS und das Wiedereinfinden in das normale Leben von Kriegsveteranen. Ein würdiger Abschluss.