Die (Liebes-) Geschichte über Shae und Beck liest sich leicht, zieht sich jedoch sehr in die Länge. Weniger wäre hier mehr gewesen… Der Schreibstil ist grundsätzlich sehr angenehm und auch unterhaltsam, aber so richtig gepackt hat mich das Buch nicht.
Shae braucht eine Fake-Beziehung (obwohl dies etwas weit hergeholt ist) und findet sie in Beck, den sie aber (mir nicht ganz schlüssigen Gründen) abgrundtief hasst, obwohl beide zu einem gemeinsamen Freundeskreis gehören. Mindestens auf körperlicher Ebene kommen sich die beiden sehr nahe, was auch ausführlich beschrieben ist.
Vieles ist aber für mich nicht nachvollziehbar, der Hass auf die eigene Familie,
Einzelne Details sind etwas unglaubwürdig und leider werden auch Wörter und Wendung im falschen Sinne gebraucht. Unnötige Wiederholungen und Erklärungen nehmen die Spannung weg.
Obwohl das Buch mit einem Cliffhanger (und eher abrupt) endet, werde ich den Folgeband nicht kaufen.