Nun habe ich mein zweites Buch, „In einem heissen Sommer“ von Peter Robinson, abgeschlossen.
Kurz zur Handlung:
In einem heissen Sommer sinkt das Wasser in einem Stausee in Yorkshire so tief, dass die Ruinen eines Dorfs freigelegt werden. Ein Junge findet beim Spielen in einer Ruine ein Skelett einer jungen Frau, das in einem der Häuser versteckt war. Dadurch kommt ein Verbrechen an den Tag, das vor vielen Jahren in diesem Dorf ausgeübt wurde. Das Buch handelt dabei in zwei Zeitebenen.
Ich war immer der Meinung, dass man einen Krimi nur einmal lesen kann, da man ja die Auflösung schon kennt. Hier hat sich das nochmalige Lesen für mich aber gelohnt. Nach zwanzig Jahren war mir der Inhalt nicht mehr so präsent, aber während dem Lesen kam mir schon einiges wieder in den Sinn. Ausserdem lebt dieses Buch für mich hauptsächlich von seiner Atmosphäre.