Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe die Seiten regelrecht inhaliert. Das Worldbuilding ist atemberaubend und gleichzeitig unglaublich leicht zu verstehen.
Aurora ist eine gut behütete Prinzessin, die von allen Männern wie eine Spielfigur behandelt wird. Schon von klein auf hat sie gelernt, sich wie eine Statue zu verhalten – ohne Gefühle, ohne Emotionen und stets gehorsam. Doch tief in ihr schlummert etwas Wildes, das endlich ausbrechen will.
Callum wirkt anfangs wie ein Monster, dabei ist er eher ein harmloses Schaf und meiner Meinung nach fast schon zu sanft und naiv. Ständig ist er überzeugt, die richtigen Entscheidungen zu treffen, und vertraut den anderen Wölfen viel zu leicht.
Dann ist da noch ein anderer Wolf, der das völlige Gegenteil von Callum ist. Er versprüht eine düstere Aura, die gleichzeitig unheimlich anziehend wirkt. Seine Art vermittelt starke Bad-Boy-Vibes, und es scheint, als wüsste er etwas über Aurora.