Bigna, das Mädchen in St. Maria im Val Müstair hat in ihrem Nachbarn Tim eine Art Ersatzvater gefunden. Und so verbringt sie viel Zeit in seinem Garten, sie unterhalten sich über die Welt und Gott und das Leben. Bigna wächst heran, und damit auch die Fragen und Ideen, wobei Bigna oft sehr originelle und ausgefallene Gedanken spinnt und schliesslich auch feststellt, dass sie weder Mädchen noch Junge ist, sondern eigentlich beides.
Die amüsante Geschichte, die aus Beiträgen in der Zeitschrift «Reformiert» entstanden ist, erzählt vom Leben, schelmisch, witzig, unkonventionell, ein wenig philosophisch, ein Ping-Pong zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt.