Krass wie schnell der Januar vergangen ist.
Im Januar habe ich drei Bücher beendet und eines der Bücher hat mich sehr be- und gerührt. Es waren gute Bücher, aber noch keine Highlights.
Heir of Illusion von Madeline Taylor:
Eine solide Fantasy mit einer starken Protagonistin. Der Auftakt in eine neue Reihe ist geglückt, aber es gibt noch viel Luft nach oben. Ob ich die Fortsetzung lesen werde, das weiss ich noch nicht.
Das Café am Rande der Welt:
Ein unscheinbares und kleines Buch mit sehr tiefgründigem Inhalt. Der Sinn des Lebens ist die Basisfrage und wird sehr gut verständlich beschrieben. Es lädt sehr zum Nachdenken ein.
Gestern waren wir unendlich von Dominik Gaida:
Ganz bewusst wollte ich eine queere Geschichte lesen und das Buch fand ich vom Cover her ansprechend. Nur, ich mag keine Romance. Trotzdem habe ich diesem Buch eine Chance gegeben. Bis zur Mitte war es auch, wie ich es erwartet hatte. In der zweiten Hälfte hatte mein Herz dann sehr zu kämpfen. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich emotional noch so sehr mitnimmt.
Insgesamt ein gutes Buch, so dass ich mir die Fortsetzung gekauft habe.