Vom ersten Satz an, war ich emotional voll involviert in dieses Buch.
Ahmed wird in den Vierzigern in Palästina geboren. Als sein Vater verhaftet wird, weil er einem Aufständigen geholfen haben soll, wird die Welt von Ahmed auf den Kopf gestellt. Plötzlich ist er verantwortlich die Familie zu ernähren. Seine mathematische Begabung ist aber die Chance hinaus zu kommen.
Im Buch begleitet man Ahmed durch sein Leben und der Israel-Palästina-Konflikt ist natürlich omnipräsent. Es ist aber kein Geschichtsbuch, nur die Geschichte von einem kleinen Jungen, der nur rechnen will und den grossen Traum vom Frieden hat.
Ein sehr rührendes, empfehlenswertes Buch.