Erstes Februarbuch beebdet. Auf der Strasse heissen wir anders.
Eine Tochter reist mit ihrem Vater in ihr Ursprungsland Armenien, wo sie beide noch nie waren.
Parallel dazu hangelt man sich in der Familiengeschichte rückwärts bis 1915 zum Genozid an den Armeniern in der Türkei.
Das Buch hat mir super gefallen und ist trotz der brutalen Thematik auch voller Hoffnung. An einem neuen Ort Heimat finden. Dazugehören, obwohl man nicht ganz von hier ist aber auch dass sich die Geschichte und die Schicksale nicht zwingend wiederholen. Dass sich Kreise trotz Lücken schliessen können.
Ich wünsche allen einen guten Wochenstart und viel Zeit zum lesen!