Eine Geschichte über eine unmögliche Liebe, Freundschaften und einer Ehe. Jennifer kann sich nach einem schweren Unfall an nichts mehr erinnern, nicht einmal an ihren Ehemann. Als sie jedoch einen Liebesbrief von „B“ entdeckt, fühlt sie sich sofort hingezogen, bis sie schliesslich die Wahrheit erfährt.
Jahre später findet die Journalistin Ellie denselben Brief und macht sich auf die Suche nach Informationen und dem geheimnisvollen „B“.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt: im Jahr 1960 bei Jennifer und in der Gegenwart bei Ellie. Den Beginn empfand ich allerdings als sehr zäh und langatmig. Es dauerte eine Weile, bis ich in die Geschichte eintauchen und die Charaktere sowie ihre Zusammenhänge richtig verstehen konnte. Ich musste einige Male Passagen zurücklesen, da ich dachte, etwas verpasst zu haben.
Im Allgemeinen fand ich die Geschichte jedoch sehr schön, liebevoll erzählt und bewegend, besonders, wie Ellie der Spur nachgeht, während Jennifer in der Vergangenheit versucht, sich selbst zu finden.
Den Schreibstil empfand ich als angenehm. Ich habe bereits andere Bücher von Jojo Moyes gelesen, die ich sehr mochte. Dieses hier konnte mich leider nicht ganz so überzeugen, obwohl die Geschichte an sich wirklich schön ist. Bei seinen 590 Seiten hätte man ruhig ein paar einsparen können.