Das Buch hat mich vom Cover her sehr angesprochen und auch den Klappentext sehr angesprochen.
Das Bich Mimik ist ein packender Psychothriller, der durch sein Thema der Mimikresonanz und seine komplexen Handlungsstränge mich überzeugt hat. Die Geschichte um die Mimikresonanz-Expertin Hanna Herbst, die eines Morgens ohne Errinerungen aufwacht, nachdem ihre Familie ermordet wurde, war für mich eine fesselnde Geschichte mit vielen überraschende Wendungen. Was mich etwas irritiert hat sind unter anderem teils zu verworrene Handlungen.
Das Buch ist spannend und hat durchaus einen Nervenkitzel. Die Kombination aus Psychologie, Mimikresonanz und Kriminalität hat mich fasziniert.
Fitzek versteht es wie er uns mit zahlreichen Twists auf eine falsche Fährte zu locken und zu einem überraschenden Ende zu führen.
Was ich aber nicht so gut fand waren die komplexe Handlungen und mir waren die viele Handlungstränge zu viel und teils verwirrend.
Fazit:
„Mimik“ ist ein typischer Fitzek-Psychothriller, der vor allem durch seine kreative Grundidee und die Spannung die dieses Buch mitbringt überzeugend. Wenn man die komplexe Plots und die unerwarteten Wendungen mag, ist man von diesem Buch wahrscheinlich begeistert.