Karin Kuschik zeigt mit 50 Fragen, wie wir mehr Leichtigkeit und neue Perspektiven in unser Leben bringen.
Das Cover ist eher schlicht und erklärt auf einem Blick, was auf einem zukommen könnte.
Das Buch ist im Allgemeinen betrachtet abwechslungsreich und unterhaltsam.
Die Kapitel sind nicht zu lang, was angenehm war. Im Buch sind Humor, Ernsthaftigkeit und Lebensweisheiten abwechselnd miteinander vermischt und harmonieren gut zusammen.
Ich habe das Buch in einer Leserunde kapitelweise gelesen, was mir irgendwie nicht so zugesagt hat und darum in der zweiten Lese-Woche die Kapitel nach Lust, Laune und persönlicher Alltagssituationen kreuz und quer weitergelesen.
Als „Nachschlagbuch“ finde ich das Buch total gut, aber wenn man von Seite 1 bis 400 schön von Seite zu Seite liest, ist es teilweise sehr wiederholend und eintönig. Mir hat es tatsächlich mehr Spass gemacht, die Fragen/Kapitel so zu lesen, wie sie mir gerade zugesagt haben. Übrigens empfiehlt die Autorin auch, das Buch nicht klassisch von vorne nach hinten, sondern nach Bedarf und persönlicher Neugier zu lesen.
Allgemein ist das Buch darum auf seine Art und Weise abwechslungsreich und unterhaltsam. Auf eine wirklich witzige und interessante Weise lernt man, einen anderen Blick auf bestimmte Situationen zu entwickeln. Und das sensibilisiert auch für andere Lebensszenarien. Mir zumindest ging es so .
Auch wenn ich nicht alle 50 Sätze uneingeschränkt gut fand, haben mich doch alle zum Nachdenken angeregt.
Jeder Impuls regt zum Innehalten an und ermutigt, Verantwortung zu übernehmen, alte Muster zu hinterfragen und selbstbestimmt zu handeln.
Einige Sätze empfinde ich für mich persönlich nicht so wichtig, andere habe ich aber als hilfreich empfunden.
Wenn man diese Sätze wirklich so anwenden und/oder umsetzen kann, wie hier beschrieben, können sie das Leben wohl tatsächlich leichter machen 😉🫣😆.
Ich bin mir aber sicher, dass jeder Leser einen Satz findet, den er bei nächster Gelegenheit erfolgreich einsetzen kann.
Einer meiner bevorzugten Kapitel/Sätze ist, “Was mich ärgert, bestimme immer noch ich.”