Die Geschichte an sich ist eigentlich gut, aber nicht mein Stil.
Was mir besonders fehlt ist der rote Faden der durch die Geschichte führt. Auch, dass die Ich-Erzählerin im Gegensatz zu allen anderen Figuren keinen Namen und damit keine Persönlichkeit hat ist sehr schade. Es würde helfen sich besser zurecht zu finden. Sie ist einfach da und erzählt. Eher wie ein Geist, als wie eine fassbare Person. Da die “direkte Rede” mit Anführungszeichen in Gesprächen fehlt wird oft erst im Nachhinein klar, dass es sich bei der entsprechenden Textstelle um ein Gespräch handelt. Auch das fehlen von Kapiteln/Unterteilungen in Form von Titeln, Nummern oder auch nur leeren Seiten dazwischen ist sehr ungewöhnlich.
Für mich ist das alles ziemlich wirr und teilweise auch unlogisch.