Xingyin hat kaum Hindernisse, die ihr Probleme bereiten. Obwohl einige Episoden lebensgefährlich sind, kommt keine Spannung auf, weil die Protagonistin sowohl ihre Plotrüstung trägt, wie auch das Zentrum der Welt für den gesamten Nebencasts ist. Entweder wird sie von den Guten bewundert, oder grundlos gehasst von den Bösen.
Natürlich verlieben sich auch die beiden schönsten und talentiertesten Männer an Hof sich in sie, so dass sie sich nicht entscheiden kann. Dennoch bleibt Xingyin der Meinung, dass man sie kaum als schön bezeichnen könne. Das Boy-Drama hätte gerne weniger Platz einnehmen können, dabei wäre schön gewesen zu sehen, wie aussergewöhnlich Xingyin als Kriegerin ist.
Was mir gut gefallen hat, waren die Mythen und Beschreibungen der chinesisch anmutenden Umgebung. Der Schreibstil war für mich zu naiv, passt aber irgendwie zu Xingyin.
Ich werde die Serie wahrscheinlich nicht weiterverfolgen, da ich bezweifle, dass sie sich grossartig steigern wird.