Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht.
Ein Roman, der unter die Haut geht. Der Einstieg wirkt etwas überladen, doch die Rückblicke in die Vergangenheit sind zutiefst bewegend – tragisch, empathisch und authentisch. Ein Buch, das lange nachhallt und Mitgefühl für eine ganze Generation weckt.