Ich habe durch Zufall die Kurzgeschichte „Der Ellnbrunnen“ von Helmut Aigner gelesen. Sie hat mir sehr gut gefallen. Im Shop stieß ich anschließend auf den Roman „Trugbild der Schatten“, den ich mir daraufhin kaufte.
Während Der Ellnbrunnen eher eine Kurzgeschichte mit einem horrorlastigen Ende ist, geht Trugbild der Schatten deutlich in die Richtung eines epischen Romans.
Beides hat mir sehr gut gefallen. Den Roman möchte ich jedoch etwas näher erläutern: Er ist nämlich fantastisch und spannend geschrieben. Fluchtszenen reihen sich an Schlachten und magische Unglücksfälle. Das Buch mit gut 500 Seiten habe ich in nur zwei Tagen verschlungen – und ich bin immer noch vollkommen begeistert.