In Band zwei mochte ich Gemma richtig gerne und ich war gespannt auf ihre Schwester Leonor. Vielleicht hätte sie erst selbst eine Therapie gebraucht, bevor sie als Mental Health Coach arbeitet. Cam hat mir hier besser gefallen, auch wenn ich seine Strategien etwas schwierig finde. Ich glaube, wenn sich die Beiden mehr auf sich ausserhalb des Bettes konzentriert hätten, wäre das Buch noch besser gewesen. Der Schreibstil war allerdings sehr flüssig und ich kam gut voran. Alles in allem kann man machen, muss man aber nicht.