Moers verbindet in diesem Werk skurrile Figuren mit einer abenteuerlichen Geschichte, die ein bisschen an Tolkiens “Hobbit” erinnert (insbesondere bei der Begegnung zwischen dem Drachen Nataviel und dem Protagonisten). Der Text wird zwischendurch von Illustrationen aufgelockert, was sehr angenehm zum lesen ist. Auch die Erzählweise Moers’ ist überaus unterhaltsam und flüssig. Mit etwas über 160 Seiten ist dieser Roman eine gute Wahl für zwischendurch, wenn man einmal etwas anderes lesen will und sich vielleicht sogar nach dem “Kinderbuch-Feeling” sehnt, das durch die Bilder in diesem Werk definitiv gegeben ist.