Eine junge Kommissarin, gerade befördert und somit die jüngste Schweizer Kommissarin ermittelt in ihrem erst eigenen Mordsfall.
Ein älterer Herr ist gestorben und sein Monteverdi verschwunden. Zuerst scheint alles auf den ehemaligen Nachbarn und „Ziehsohn“ zu sprechen. Dann kommt noch seine ExFrau hinzu und die Frau Widmer. Einige Personen haben das Potential an der Tat beteiligt zu sein. Die Tat scheint gut geplant, das Auto ausgetauscht mit einem ähnlich aussehenden Oldtimer. Zwei Mordversuche an unserer Kommissarin, zum Ende geht alles ganz schnell, der Mord kann aufgeklärt werden, der Mörder ein nicht unbekannter.
Schöner Krimi, gut zu lesen und gibt einem das Gefühl selbst in Basel zu sein, bei den gut beschriebenen Orten. Wird bestimmt nicht mein letzter Schweizer Krimi gewesen sein.
Einziger Minuspunkt, mir waren es teilweise zu viele Verstrickungen, sodass man überlegen musste, inwiefern diese Person nun wieder Teil der Geschichte ist. Aber all in all sehr zu empfehlen!