Eigentlich wäre es ja nur eine Trilogie gewesen, doch gemäss Gabrielle Engelmann, wurde sie so lange gebeten die Geschichte weiter zu erzählen. Danke allen die darum gebeten haben!
Wiederum wird herrlich und warmherzig von den Bewohnern, im Speziellen von Lina, Jonas und Sinje berichtet. Die drei haben eine Wohngemeinschaft im alten Spukhaus gegründet und gleichzeitig dient dieses Haus auch um Leuten eine Bleibe zu geben, wenn sie vorübergehend nicht zu Hause sein können oder wollen. Sie dies weil es in der Ehe kriselt, weil man nicht alleine sein möchte da einen etwas bedrückt oder was auch immer der Grund ist, dass man Zuflucht in der Villa sucht.
Weihnachten steht vor der Tür und es hat sich doch einiges getan in Lütteby und mit den Bewohnern. In der Villa soll ein grosses Weihnachtsfest steigen mit allem drum und Dran. Doch Lina hat immer wieder Albträume und Angst, dass irgendetwas schreckliches passieren könnte. Zu sehr geistert ihr immer noch die Sage im Kopf herum, dass keine Hansenfrau jemals das Glück mit einer Hochzeit krönen darf. Und sie ist ja verheiratet mit Jonas. Auch ist in der Sage von einer riesigen Sturmflut die Rede und auch davon wird Lina in den Albträumen nicht verschont.
Werden sie ungestörte Weihnachtsfeiern verbringen können oder passiert doch ein Unglück. Ich möchte nicht zu viel verraten aber ich finde es sehr schade, dass die Geschichte nicht weiter geht. Doch vielleicht wird Gabriella Engelmann noch zu einem fünften Band überredet. Dies wäre super schön. Ich kann auf jeden Fall die Reihe wärmstens empfehlen.