(Inhalt vgl. Cover)
Das Cover passt zur Geschichte. Einerseits etwas bedrohlich, andererseits mit der Mantelfarbe und den Kirschblüten aber auch versöhnlich. Ich mochte den Schreibstil, ebenso die Erzählweise. Die Geschichte handelt am Loch Ness (die ich im nächsten Monat auf einer Schottland-Reise besuchen werde) und ist in zwei parallelen Strängen erzählt. Einmal 1933 und einmal in der Gegenwart. Die Spannung war durchwegs vorhanden, auch wenn die Happy ends in beiden Strängen im letzten Drittel absehbar waren. Gefallen haben mir die verschiedenen Themen: in der Vergangenheit die Stellung/Rolle der Frau privat und beruflich und in der Gegenwart Journalismus im digitalen Zeitalter.