Jessica Lind beschreibt äusserst präzise die Gefühle einer Mutter gegenüber ihrem Sohn. Das Zusammenspiel des Gesellschaftsdruckes aber auch der eigenen Prägung lassen die Mutter an ihrem Sohn zweifeln. Verständnis und Unverständnis wechseln während der Lektüre ab, sodass am Ende des Buches viel Stoff zum Nachdenken bleibt.