Jenny reist kurz vor Weihnachten beruflich nach Edinburgh. Jenny verabscheut den Kommerz rund um Weihnachten, sie ist der Grinch in Person, da ist es wenig hilfreich, dass gefühlt ganz Edinburgh im Weihnachtsfieber ist. So kommt ihr der Hinweis einer Bekannten gelegen, sie hat Jenny die Adresse ihrer Großmutter - die Jenny bisher nicht kennt - gegeben. Dank Jennys Neugier lernt sie nicht nur ihre herzensgute Granny Ingrid sondern auch Callum, ein Schotte durch und durch mit großem Herzen kennen. Sie wird herzlich in die Maclain Familie aufgenommen, genießt die neu gewonnene Zeit mit ihrer Großmutter und verbringt zauberhafte Sunden mit Callum. Durch all diese herzlichen Begegnungen versteht Jenny immer mehr, dass echte Weihnachtsgefühle sehr wenig mit Konsum gemein haben.
Fazit:
Diese Geschichte hat mich Weihnachten spüren lassen. Ich fühlte mich durch all die liebevollen Erzählungen und Charakteren eingelullt in Weihnachtsdüfte, Geborgenheit und Friede. Das Haus von Jennys Großmutter muss ein Bijou sein und wer möchte nicht einmal selbst in einem Alkovenbett übernachten? Mir hat gefallen, dass viele schottische Weihnachtsbräuche in die Geschichte eingeflossen sind. Ich war ab der ersten Seite mitten in der Geschichte drin und genoss sie bis zur Letzten. Für mich ein Buch, das gerne noch ein wenig länger hätte sein dürfen. Ich habe mich mit dieser Geschichte nach bonnie Schottland geträumt und kann das Buch als wohligen Weihnachtsroman von ❤en empfehlen. Es ist eine wunderschöne Geschichte über das Vergeben, über den Wert einer Familie und oben drauf eine wundervolle Liebesgeschichte.