Nadine Olonetzky erzählt die Geschichte der Familie ihres Vaters. Dafür stehen ihr Aktenberge und ein Gespräch mit ihrem Vater zur Verfügung, doch entsprechen seine Erinnerungen der Wahrheit? Der Stil wie sie erzählt ist anders als ich es von ähnlichen Büchern kenne, irgendwie poetischer und doch mit erschreckenden Fakten. Mir hat der Bezug zur Schweiz gut gefallen und auch wenn die ganze Thematik sehr schwer ist habe ich das Buch gerne gelesen. Insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen.