Astrid ist mit ihrem Segelboot auf der Isle of Wight, um in einem alten Herrenhaus die Gemälde zu erfassen und zu schätzen. Dabei stösst die Hobbydetektivin auf zwei ungewöhnliche Todesfälle und schliesst Freundschaft mit vier sehr unterschiedlichen Künstlern. Zusammen machen sie sich an die Aufklärung des Falles.
An sich finde ich die Geschichte recht gut - es dauert nur so an die zwei Drittel des Buches bis Spannung aufkommt. Wenn das Buch nicht ein Souvenir von einer schönen Reise wäre, hätte ich wohl früher aufgegeben. Allerdings hätte ich dann den doch noch spannenden Schluss verpasst.
Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Es liest sich von der Sprache her sehr gut, mir hat aber der nautische Wortschatz eindeutig gefehlt. Ich hätte da viele Wörter nachschlagen müssen, wenn ich alles genau hätte verstehen wollen. Die Geschichte um die Morde versteht man aber auch ohne den vollständigen nautischen Wortschatz.
Das Buch gehört zu einer Reihe. Ich habe die vorherigen Bücher nicht gelesen. Das war kein Problem.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich für Cosy Crime und Segeln interessieren.
Medium: Buch