Eines Abends sitzt Fred beim 5. Bier und sieht sich einen mässig guten Film auf seinem Videorecorder an. Er hasst Horrorfilme und weiss eigentlich nicht so recht, warum er sich dies hier antut. Plötzlich verändert sich etwas, dass er nicht in Worte fassen kann. Die Spinnen im Film werden plötzlich immer mehr und möchten raus aus dem Fernsehen. Langsam steigt in Fred die Panik auf. Und dann beginnt das Grauen. Der Bildschirm kann dem Druck nicht mehr widerstehen und platzt. Die Spinnen machen Jagd auf Fred.
Der Einstieg beginnt mit einem Paukenschlag und immer wenn man denkt, man kann es nicht mehr aushalten doppelt Wolfgang Hohlbein nach. Danach gibt es immer wieder Pausen bis zum nächsten Alptraum. Realität und Fiction vermischen sich immer mehr.
Seit meinem letzten Hohlbein sind ein paar Jahre verstrichen und ich wurde auch dieses mal nicht enttäuscht. Ich staunte einmal mehr über die Fantasie die er vor uns ausbreitet. Da das Ende des Buches für mich noch ein paar Fragen offen lies, vergebe ich nicht die volle Punktzahl. Ich möchte es aber trotzdem jedem empfehlen der nach Nervenkitzel sucht.