Wenn man das erste Buch schon geliebt hat und sich dort schon mehr von Rhysand und seinem Hof der Nacht wĂĽnscht, dann wird man in diesem Buch reichlich gefĂĽttert. Wir bekommen neue wichtige Charaktere wie, Cassian, Azrael, Mor und Amren, die mir von Anfang an sehr sympathisch sind.
Tamlin entwickelt sich in diesem Buch leider nicht in eine positive Richtung und die Erlebnisse unter dem Berg, scheinen ihm zugesetzt zu haben. Der übertrieben Schutz für Feyre, drängt sie selbst immer mehr vor ihm weg, als dass es ihr hilft. Ich bin froh, dass hier die „Verbindung“ zu Rhys besteht und er sie aus diesem fürchterlichen Zustand holt.
Der Hof der Nacht, die ganze Welt ist faszinierend und wenn man sich das bildlich vorstellt, kann ich mir gut vorstellen das Velaris auch der Hof der Träume genannt wird und Rhys alles dafür getan hat diesen Ort zu schützen. Schon nur dieses Szene zum „Fest der fallenden Sterne“.
Die Liebesgeschichte und diese Dynamik zwischen ihnen. Man wird immer etwas mehr gefüttert, bis dann endlich die ersten zärtlichen Worte fallen, immer wiedee Neckereien vorkommen, bis dann Feyre herausfindet, dass dieses spürbare Band mehr ist, als sie vorher geglaubt hat.
Dieses Buch zählt ab jetzt ganz klar zu meinen Schätzen im Regal und wird auch nicht das letzte mal gelesen worden sein. 💕