Als Anna mit ihrem Mann Carlo aus dem Norden Italiens nach Süditalien in sein Heimatort ziehen, fragt sie sich, ob sie jemals in den Süden passen wird. Sie, die bildhübsche Norditalienerin, die sich nicht unterordnen lässt, die Konventionen im Süden grosszügig ignoriert und ihrem eigenen Willen folgt. Entgegen aller Einwände wird sie zur ersten Briefträgerin im Ort und wirbelt das winzige Dorf in Apulien so richtig auf.
Eine Geschichte genau so wie ich es liebe!!
Ich fühle mich an diesem Ort bereits heimisch… habe mit den Personen so richtig mitgelitten und würde noch stundenlang weiterlesen…
Zu wissen, dass die Urgrossmutter der Autorin tatsächlich die erste Briefträgerin Italiens war fügt einen zusätzlichen Pluspunkt hinzu. Ich liebe Geschichten, die so tatsächlich hätten passiert sein können…
Herzlichen Dank für diesen Abstecher in die Dreissiger Jahre in Süditalien… in eine Geschichte einer unheimlich starken Frau! Das war eine Wohltat!