Ich fand gut, dass die ganze Reise erklärt wurde und man alles gut miterleben konnte. Nicht so gut fand ich, dass das Buch ziemlich brutal ist. Vor allem die Zetas und die beschriebenen Handlungen der Kriminellen, auch wenn das für manche Menschen in Süd- und Mittelamerika leider vielfach die Realität ist. Ich habe gelernt, dass das Leben an anderen Orten der Welt sehr anders ist als mein Leben, welches ich und meine Familie hier führen. Auf die Frage, warum Fernando immer wieder sein Leben für die Reise riskiert, um dann wieder zurückzugehen und das Ganze nochmal zu machen, habe ich noch keine schlüssige Antwort gefunden. Ich würde das Buch weiterempfehlen, da man viel daraus lernen kann über das Leben in anderen Ländern. Am Anfang war es nicht so spannend oder packend, aber das kam mit der Zeit. Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Deshalb kann man es auch gut lesen, wenn es nicht das Genre ist, was man normalerweise liest.
Ob Miguel und Jaz es wohl geschafft haben?